Erneuerung Rothornhütte

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Bankverbindung:
Raiffeisenbank Gäu Bipperamt, CH32 8080 8008 1157 0619 1
zu Gunsten SAC Sektion Oberaargau, Erich Altermatt, 4702 Oensingen

Hinweis:
Der SAC Oberaargau ist steuerbefreit und gilt als gemeinnützige Organisation. Spenden können steuerlich in Abzug gebracht werden.


Wie kann ich die Rothorn-Briefmarken bestellen?

Die neuen Rothornhütten-Marken sollen uns bei der Finanzierung helfen. Darum kosten die Marken das doppelte des Wertes (A-Marken Fr. 2.- / B-Marken Fr. 1.70). Der Mehrbetrag geht vollständig zu Gunsten der Rothornhütte. Selbstverständlich können auch Marken mit den neuen Tarifen bezogen werden, sobald dies durch die Post ermöglicht wird.

Sende einfach ein Mail an erich.altermatt@bluewin.ch. Die Zahlung kann über Twint oder Überweisung erfolgen.


Wo finde ich die Berg-Bilder vom bekannten Künstler Heinz Leuzinger, welche zum Verkauf angeboten werden?

 

Unter der Rubrik «Spezialspenden» sind einige Bilder abgebildet. Dies ist nur ein Auszug aus dem vorhandenen Sortiment. Wenn Dir der Stil gefällt, aber kein Bild passt, melde Dich bei Erich Altermatt, dann können wir weitere Bilder anschauen. Alle Bilder sind Originale!

 


Wie kann ich bei der Finanzierung mithelfen

Es gibt drei Möglichkeiten, wie Du Dich aktiv an der Spendensammlung beteiligen kannst:

  • Natürlich mit einer Spende. Dabei ist jeder Beitrag willkommen. Die einzelnen Spenderkategorien und Spezialspenden findest du im Flyer (Link unter «Privat-Flyer» oder "Firmen-Flyer").
  • Mach aktive Werbung in Deiner Familie, in Deiner Verwandtschaft und in Deinem privaten oder geschäftlichen Umfeld. Wenn Du Flyer, Briefvorlagen oder etwas anderes brauchst, melde Dich bei Erich Altermatt.
  • Melde Dich für die Kontaktierung von Firmen. Diese Sparte wird im Laufe des Jahres 2021 aktiv bearbeitet. Je mehr Helfer mitmachen umso grösser sind die Erfolgschancen.

Wie kam der SAC Oberaargau zu einer Hütte auf Gemeindegebiet von Zermatt?

In der Vergangenheit waren die Bergsteiger sehr häufig Ausländer und Berggänger aus dem Unterland, währenddem sich die Bewohner der Berggebiete als Führer und Begleitpersonen engagierten. Dabei entstanden in der ganzen Schweiz SAC-Sektionen, welche die Alpen zunehmend erschlossen und genossen.

Einer davon war der 35-jährige Rudolf Gugelmann aus Langenthal, Sohn der Industriellenfamilie Gugelmann und Mitglied unserer Sektion, welcher am 26. März 1947 in einem Schneebrett im Triftgebiet tödlich verunglückte. Auf Grund dieses tragischen Ereignisses stiftete die Familie Gugelmann ein Legat. Dieses war an die Auflage  gebunden, im Triftgebiet beim Eseltschuggen eine Clubhütte zum Schutz und als alpiner Stützpunkt zu errichten.

Der SAC Oberaargau nahm diese Aufgabe engagiert wahr und errichtete die Rothornhütte.


Wann wurde die Rothornhütte in Betrieb genommen?

Die Hütte wurde 1947 speditiv geplant; es wurde mit der Führerschaft Zermatt verhandelt, eine Hüttenkommission gebildet und der Bau beschlossen. Dieser kam äusserst zügig voran. Bereits im Herbst 1948 war die Hütte unter Dach. Im Frühling 1949 wurde der Innenausbau abgeschlossen und am 13./14. August 1949 unter reger Beteilung der ganzen Sektion eingeweiht.


Wieso muss die Hütte ersetzt werden?

Die Hütte wurde auf schlechtem, instabilem Baugrund erstellt. Bereits im Jahr 1950 wurden erste Risse festgestellt. Umfangreiche Abklärungen ergaben, dass durch das Auftauen des Permafrostes die Fundamente sich ungleichmässig setzten. An einigen Stellen wurden Senkungen von über 10 cm gemessen. Im Jahr 1965 wurde schliesslich beschlossen, die Hütte mit einer Umgürtung mit stählernen Zugankern zu stabilisieren (ähnlich einem Fass). Diese Massnahme wirkte sich während einigen Jahrzehnten positiv aus. In den letzten Jahren nahmen die Bewegungen wieder massiv zu, wodurch sich der Zustand der Hütte jährlich verschlechtert.

Im Rahmen des Projektes wurde die Variante Renovation der bestehenden Hütte mehrmals geprüft. Sämtliche Abklärungen kamen zum gleichen Ergebnis: Eine nachhaltige Stabilisierung der Hütte käme mindestens so teuer wie ein Neubau. Zudem müssen auch zeitgerechte Sicherheits- und Umweltstandards umgesetzt werden. Gesamthaft käme eine nachhaltige Renovation mit gleichzeitiger Umsetzung der erforderlichen Standards daher teurer als ein Neubau.

Daher beschloss der SAC Oberaargau im Jahr 2016 einen Neubau zu planen.


Wieso kommt die Hütte so teuer – wäre das nicht viel günstiger machbar gewesen?

Ein Bauvorhaben auf fast 3200 Höhenmetern ist nicht vergleichbar mit einem gleichen Bauobjekt in einer Gegend mit normalem Verkehrsanschluss. Der Transport sämtlicher Bauteile inklusive des Betons muss per Helikopter heraufgeflogen werden. Und die vor Ort benötigte Energie muss selbst erzeugt werden.

Die Kostenschätzung auf Basis der Grobplanung ergibt eine Investitionssumme von rund 3.6 Mio. Franken. In der Detailplanung erhofft man sich noch eine gewisse Reduktion. In der Finanzierungsphase gehen wir jedoch von diesem Betrag aus.

Fast ein Drittel des Betrages entstand nach dem Vorliegen des Baugesuches zur Erfüllung der Auflagen. Diese beinhalten hauptsächlich den Rückbau der bestehenden Hütte sowie zusätzlichen Lawinenschutz.


Braucht es diese Hütte? – In Zermatt gibt es ja viele Hotels und Unterkünfte!

Die bestehende Rothornhütte befindet sich auf der Westseite von Zermatt auf 3198 Höhenmetern. Sie steht zwar auf dem Gemeindegebiet von Zermatt, aber nicht im Dorf Zermatt selbst, welches auf ca. 1600 Höhenmetern liegt. Die Hütte liegt also doppelt so hoch wie Zermatt und ist ausschliesslich in einem rund fünfstündigen Fussmarsch zu erreichen, da hier keine Bergbahnen existieren.

Die Rothornhütte ist ein wichtiger Ausgangspunkt für Bergsteiger zur Erklimmung des Zinalrothorns (4221m), des Obergabelhorns (4063m) sowie weiterer Berggipfel. Auch Bergwanderer, Naturliebhaber und andere Sportbegeisterte geniessen die Abgeschiedenheit in der Region Zermatt und einen ganz anderen Blick auf das Matterhorn.

Zudem dient die Rothornhütte auch der Sicherheit - für Berggänger, die sich überschätzen oder bei einem Wetterumschwung. In diesen hochalpinen Lagen kann es auch im Sommer schneien.


Bericht der Spezialkommission Zukunft Rothornhütte von Jan 2018

 

Projektinfo von Ende Januar 2018  PDF-Dokument

 


Am 30.12.2016 ist unser Baugesuch publiziert worden!

Details hier

Visualisierung der neuen Hütte

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